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WANDER UND SCHNEESCHUH
FÜHRER:INNEN
DIE NATUR SICHER ERLEBEN-
DAS BESONDERE SEHEN
Die Oberösterreichischen Wander- und Schneeschuhführer*innen begleiten dich bei Bergwanderungen auf Wegen, Steigen und im weglosen Gelände.
Sie planen und organisieren Touren, die auf dich, sowohl im Sommer als auch im Winter mit Schneeschuhen, zugeschnitten sind!
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Die Berg und Schneewanderführer:innen von Bergsport Oberösterreich begleiten Dich bei vielen Gelegenheiten am Berg und im Tal. Professionel, sicher und mit viel Gespür!











OFT GESTELLTE FRAGEN
Wanderführer:innen
Die Wanderführerin informiert dich direkt über ihr Honorar. Als Richtwert gilt ein empfohlener Tagsatz von EUR 350.
Die Ausbildung umfasst Themen wie Tourenplanung, Risikomanagement, Gruppenführung, alpine Gefahren und Naturschutz.
Die Berechtigungen von Wanderführerinnen und Wanderführern in Österreich hängen primär davon ab, ob die Führung ehrenamtlich (unentgeltlich) oder kommerziell (gegen Entgelt) erfolgt und in welchem Bundesland die Tour stattfindet. Da das Bergsportwesen in Österreich in die Gesetzgebungskompetenz der einzelnen Bundesländer fällt, gibt es keine einheitliche bundesweite Regelung für das gewerbliche Führen. [1, 2, 3, 4]
Die folgende Übersicht vergleicht die Berechtigungen nach Ausbildungsart und Region.
Inhaltliche Grenzen der Berechtigung (Was ist erlaubt?)
Unabhängig vom Bundesland deckt eine reine Wanderführer- bzw. Bergwanderführerausbildung folgende Bereiche ab:
Gelände: Führung auf markierten Wegen und im einfachen, weglosen Gelände. [, 2]
Ausschluss von Seil- und Klettertechnik: Es dürfen keine technischen Hilfsmittel (wie Klettergurt, Seilversicherungen oder Klettersteigsets) benötigt werden. []
Absturzgefahr: Das Gelände darf bei normalem Verhalten der Wanderer keine unmittelbare Absturzgefahr aufweisen. []
• • Winter & Schneeschuhe: Führungen im Winter (z. B. mit Schneeschuhen) sind nur in lawinensicherem Gelände (nach alpiner Lehrmeinung) gestattet. Zudem müssen grundlegende Kenntnisse zur Lawinenverschüttetensuche (LVS) vermittelt werden können.
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Wanderführerausbildung in Oberösterreich – von den Voraussetzungen über Kosten und Ablauf bis hin zu Anrechnungsmöglichkeiten, Ausrüstung und Autorisierung.Gibt es Voraussetzungen oder eine Aufnahmeprüfung für die Wanderführerausbildung?Nein. Für die Teilnahme an der Wanderführerausbildung gibt es grundsätzlich keinen Aufnahmetest und keine Aufnahmeprüfung.Wir setzen jedoch ein großes Interesse am Wandern und Bergwandern sowie bereits vorhandene praktische Erfahrung in diesem Bereich voraus.Darüber hinaus musst du gesundheitlich und körperlich in der Lage sein, das gesamte Kurs- und Veranstaltungsprogramm zu absolvieren. Eine entsprechende Grundkondition und Trittsicherheit sind daher wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme.Was ist das Mindestalter für die Wanderführerausbildung?Für die behördliche Autorisierung in Oberösterreich musst du das 18. Lebensjahr vollendet haben. Daher solltest du spätestens beim Abschluss deiner Wanderführerausbildung 18 Jahre alt sein.Eine Altersobergrenze gibt es nicht.Unabhängig vom Alter setzen wir jedoch einen sehr guten Gesundheits- und Fitnesszustand voraus, der es dir ermöglicht, die Grundausbildung sowie die erforderlichen Fort- und Weiterbildungen sicher zu absolvieren.Welcher zeitliche und finanzielle Aufwand erwartet mich?Die Wanderführerausbildung ist in vier Kursblöcke gegliedert. Jeder dieser Blöcke dauert in der Regel vier bis fünf Tage.In diesen Ausbildungsblöcken sind auch die erforderlichen Prüfungen beziehungsweise Teilprüfungen für den erfolgreichen Abschluss der Wanderführerausbildung enthalten.Für die gesamte Ausbildung solltest du mit Ausbildungskosten von ungefähr 2.800 bis 3.000 Euro rechnen. Die notwendigen Unterrichts- und Ausbildungsmaterialien werden von uns zur Verfügung gestellt und sind in diesen Kosten bereits berücksichtigt.Nicht enthalten sind deine individuellen Kosten für Anreise, Übernachtung und gegebenenfalls Verpflegung.Wie groß sind die Ausbildungsgruppen?Eine persönliche Betreuung und ein hoher Praxisanteil sind für uns wesentliche Bestandteile einer hochwertigen Ausbildung. Deshalb sind unsere Gruppen grundsätzlich auf maximal zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschränkt.Bei einzelnen theoretischen Unterrichtseinheiten können mehrere Gruppen zusammengelegt beziehungsweise die Teilnehmerzahlen erhöht werden, sofern dadurch die Qualität des Unterrichts nicht beeinträchtigt wird. Dies kann beispielsweise bei speziellen Fachthemen oder einzelnen Erste-Hilfe-Einheiten sinnvoll sein.Bei den praxisorientierten Ausbildungsteilen legen wir besonderen Wert auf kleine Gruppen und eine intensive Betreuung.Welche Vorteile habe ich als Mitglied bei Bergsport Oberösterreich?Mit dem Abschluss deiner Ausbildung soll dein Weg nicht enden. Als Mitglied bei Bergsport Oberösterreich wirst du Teil eines starken Netzwerks und erhältst Möglichkeiten, dich fachlich und beruflich weiterzuentwickeln.Dazu gehören unter anderem laufende Fort- und Weiterbildungen, der fachliche Austausch mit anderen Wander- und Schneeschuhführerinnen und -führern sowie Möglichkeiten zur Vernetzung innerhalb des Bergsports.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf der Vernetzung mit dem Tourismus in Oberösterreich. Damit möchten wir dir nicht nur eine hochwertige Ausbildung bieten, sondern auch dabei helfen, deine Qualifikation anschließend in der Praxis einzusetzen und dir damit möglicherweise eine neue berufliche Perspektive aufzubauen.Kann ich mir Ausbildungen anderer Institutionen anrechnen lassen?Ja, bestimmte bereits absolvierte Ausbildungen beziehungsweise Ausbildungsteile können angerechnet werden.Das betrifft insbesondere vergleichbare und anerkannte Wanderführerausbildungen von Bergsport- beziehungsweise Fachverbänden sowie entsprechende Ausbildungen anerkannter ausländischer Verbände. Auch Teile einer absolvierten Bergführerausbildung können entsprechend berücksichtigt werden.Andere Qualifikationen, beispielsweise als Übungsleiter oder Instruktor, können grundsätzlich nicht als Ersatz für Teile der Wanderführerausbildung angerechnet werden.Da Umfang und Inhalte bestehender Qualifikationen sehr unterschiedlich sein können, erfolgt die Beurteilung immer individuell. Über die konkrete Anrechnung entscheidet im Einzelfall die Ausbildungsleitung.Warum können nicht alle anderen Wanderführerausbildungen angerechnet werden?Bei der Anrechnung müssen wir zwischen Ausbildungen für den nicht kommerziellen Bereich und jenen Qualifikationen unterscheiden, die den gesetzlichen beziehungsweise behördlichen Anforderungen für eine professionelle Tätigkeit entsprechen.Auch alpine Vereine und andere Organisationen bieten teilweise qualitativ hochwertige Ausbildungen an. Diese können jedoch für einen anderen Tätigkeitsbereich konzipiert sein und erfüllen daher nicht automatisch die Anforderungen, die für unseren gesetzlichen Ausbildungsauftrag maßgeblich sind.Darüber hinaus gibt es am Markt Angebote, bei denen der Eindruck einer behördlichen oder gesetzlichen Anerkennung entstehen kann, obwohl diese nicht gegeben ist.Eine Nichtanerkennung bedeutet daher nicht automatisch, dass eine Ausbildung qualitativ schlecht ist. Entscheidend ist vielmehr, ob Inhalte, Umfang und rechtlicher Rahmen den für unsere Ausbildung maßgeblichen Anforderungen entsprechen.Wenn du bereits eine Ausbildung absolviert hast und wissen möchtest, ob Teile davon angerechnet werden können, kontaktiere uns bitte. Wir prüfen deinen individuellen Fall gerne.Kann ich meinen Hund oder ein anderes Haustier zur Ausbildung mitnehmen?Nein. Hunde und andere Haustiere können zu den Ausbildungseinheiten nicht mitgebracht werden.Dies gilt auch dann, wenn dein Hund dich normalerweise auf Wanderungen oder Bergtouren begleitet.Welche Ausrüstung benötige ich für die Wanderführerausbildung?Du erhältst rechtzeitig vor Kursbeginn eine detaillierte Ausrüstungsliste.Darin findest du alle Informationen zur persönlichen Berg- und Wanderausrüstung sowie zu den zusätzlichen Ausrüstungsgegenständen, die du für die jeweiligen Ausbildungsteile benötigst.Kann ich die Wanderführerausbildung in einer anderen Sprache als Deutsch absolvieren?Aktuell nicht. Kurs- und Prüfungssprache ist Deutsch.Ausreichende Deutschkenntnisse sind daher Voraussetzung, damit du den theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten folgen und die Prüfungen erfolgreich absolvieren kannst.Für die Ausbildungsjahre 2029/2030 arbeiten wir derzeit an der Möglichkeit einer englischsprachigen Wanderführerausbildung.Muss ich meinen Wohnsitz in Oberösterreich haben?Nein. Ein Haupt- oder Nebenwohnsitz in Oberösterreich ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an unserer Wanderführerausbildung.Auch für die anschließende behördliche Autorisierung in Oberösterreich ist ein fixer Wohnsitz in Oberösterreich grundsätzlich nicht erforderlich.Damit steht unsere Ausbildung auch Interessentinnen und Interessenten offen, die in einem anderen österreichischen Bundesland oder im Ausland wohnen.


Weiterbildungskurs für (Berg-)Wanderführer*Innen mit abgeschlossener gesetzlich anerkannter Wanderführerausbildung
Auch im kommenden Jahr bietet der Vorarlberger Bergführerverband im Auftrag des Verbandes der Österr. Berg- und Skiführer und in Zusammenarbeit mit der UIMLA den Zusatzkurs für Wanderführer zur Weiterbildung zum international mountain leader (IML) an. Die UIMLA ist die internationale Dachorganisation für Wanderführer, der zurzeit 29 nationale Wanderführerorganisationen aus der ganzen Welt angehören. Die UIMLA unterstützt die weltweite Anerkennung von Wanderführern auf der Bas


Wie die Ausbildung zur Wanderführer:in mein Leben verändert hat.....
## Der Weg zur Selbstständigkeit: Meine Leidenschaft als Wander- und Schneeschuhführerin

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